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Nachrichten

Staatssekretär für Kirchen, Minderheiten und Zivilangelegenheiten Ungarns Miklós Soltėsz: “Sie sind ein zuverlässiger Partner bei vielen humanitären Projekten”.

29/11/2019 


Das Treffen zwischen dem ungarischen Staatssekretär für Kirchen, Minderheiten und zivile Angelegenheiten, Miklós Soltėsz, und Botschafter Stefano Ronca, Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten, fand in einer sehr herzlichen Atmosphäre statt. Viele Themen wurden während der Begegnung im Magistralpalast diskutiert, angefangen bei den wichtigen Kooperationsabkommen zwischen der Ungarischen Republik und dem Malteserorden: zunächst das im Jahr 2010 unterzeichnete Abkommen für Interventionen im humanitären Bereich und das im Oktober in Budapest unterzeichnete Memorandum zum Schutz verfolgter Minderheiten. Diese Vereinbarungen zeugen von der soliden und dauerhaften Zusammenarbeit, die durch die diplomatischen Beziehungen gestärkt werden, die 2020 ihr 30-jähriges Bestehen feiern werden.

“Ich möchte der ungarischen Regierung für die Unterstützung und Hilfe bei unseren Projekten im Bereich der medizinischen und sozialen Hilfe in Ungarn danken”, erklärte Botschafter Ronca und erinnerte an die wichtige Rolle, welche die Assoziation des Malteserordens gespielt hat – und an die Maßnahmen, die insbesondere von seinem Hilfsdienst (MMSz) ergriffen wurden. “Für unsere Institutionen sind Sie ein zuverlässiger und glaubwürdiger Partner”, sagte der Staatssekretär für Kirchen, Minderheiten und Zivilangelegenheiten Ungarns.

Derzeit ist das MMSZ mit 350 Einrichtungen im ganzen Land präsent – geführt von einem Team von 5.000 Personen und 15.000 Freiwilligen. Es existieren 142 lokale Gruppen. Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sind Unterstützungsprogramme für benachteiligte Studenten, Hilfe für Behinderte und ältere Menschen, das Verteilen von Mahlzeiten an Obdachlose, die Unterstützung der Roma-Gemeinschaft. Zudem, wie der Staatssekretär für Kirchen, Minderheiten und zivile Angelegenheiten betonte auch Unterstützung für alle verwundbaren Minderheiten, darunter die eine Million Ungarn, die außerhalb der Grenzen des Landes leben. Die Zusammenarbeit zwischen dem Malteserorden und Ungarn kommt auch durch internationale Projekte zur Unterstützung der von Konflikten betroffenen Bevölkerung, wie beispielsweise in Syrien, zum Ausdruck.

Neben dem 30-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen wird im kommenden Jahr auch der 80. Geburtstag von Pater Imre Kozma, dem Gründer des Ungarischen Hilfsdienstes des Malteserordens, gefeiert. Er ist der Mann, der in Budapest kurz vor dem Fall der Berliner Mauer die Hilfe für fast 50.000 Flüchtlinge aus Ostdeutschland organisiert hat.

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