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Nachrichten

Die ikone der Panaghia tes Philermou

Rom, 25/02/2002 


Zum ersten Mal wurde es einer italienischen Wissenschaftlerin, Giovannella Bertè Ferraris di Celle, gestattet, die Orginalikone der Muttergottes von Philermos, die vor kurzem in Montenegro aufgefunden wurde, aus der Nähe zu betrachten und Lichtbilder anzufertigen. Über dieses so berühmte Bildnis, dessen wirkliches Aussehen bis heute praktisch unbekannt war, hat die Wissenschaftlerin erst vor kurzem ein Buch unter dem Titel “Die Ikone der Panaghia tes Philermou” veröffentlicht.

Die Autorin ist eine renommierte Expertin der Geschichte der Ikone. In den 80er Jahren hat sie eingehende Nachforschungen nach dem Verbleib des Bildnisses angestellt (La Madonna del Filermo, Giovannella Ferraris di Celle Verona 1988). 1997 konnte sie auf Einladung der Leitung des Nationalmuseums nach Montenegro reisen und bestätigen, dass es sich bei dem dort aufbewahrten Bildnis tatsächlich um die bekannte Ikone der Muttergottes von Philermos handelt, die sich einst auf Rhodos befand, dann nach Malta, Rußland und Jugoslawien kam, wo sie im Verlaufs des 2. Weltkrieges verschwand. Nach dieser Begegnung mit der echten Ikone wollte die Autorin ihre Forschungsarbeit auch in ikonographischer Hinsicht abschließen. Zu diesem Zwecke erhielt sie die Genehmigung, das Bildnis ohne die goldene Einrahmung abzulichten, die Zar Paul I. von Rußland hatte anbringen lassen und die auch heute noch vorhanden ist. Diese wissenschaftliche Untersuchung war Gegenstand der Dissertationsarbeit von Frau Bertè Ferraris an der Fakultät für orientalische Kirchen des Päpstlichen Instituts für Orientalistik in Rom. Die vorliegende Veröffentlichung befasst sich mit der Darstellung der materiellen und formalen Ausarbeitung und der ästhetischen Bewertung des Bildes. Vorangestellt ist eine Chronologie der Wander- und Irrwege der Ikone und eine fotografische Dokumentation über den gegenwärtigen Zustand des Gemäldes.

“La Panaghia tes Phileremou” Excerpta ex Dissertatione ad Doctoratum, di Giovannella Bertè Ferraris di Celle, Roma 2001,Ed.Renato Ferraris, (24×17 cm.;72pp.;Tavv.13 b/n; I.S.B.N.88-900725-9-8; Euro 12,40).

Für Informationen zum Erwerb kann man sich wenden an:

RENATO FERRARIS EDITORE

E-mail: jtvhof@tin.it

die ikone der panaghia tes philermou

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