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Nachrichten

Demokratische Republik Kongo: flüchtlingshilfe des malteserhilfskorps

Rom, 20/06/2003 


Seit Wochen leidet die Bevölkerung von Bunia in der Provinz Ituri, in Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, unter den schweren Auseinandersetzungen verfeindeter Milizen. Die Kampfhandlungen und Plünderungen haben einen Massenexodus aus der Region von über 80.000 Menschen ausgelöst, die nach Aru und Ariwara in den Norden des Landes fliehen. Das Malteserhilfskorps ist schon seit 1996 in der Demokratischen Republik Kongo präsent, wo es in der Provinz Ituri den dortigen Gesundheitsdienst unterstützt und ca. 270 Gesundheitsstationen versorgt. Aus Ariwara berichtet unser Regionalkoordinator, Dr. Alfred Kinzelbach, das die Flüchtlinge in erster Linie medizinische Hilfe benötigen. Die Seuchengefahr ist groß und der Mangel an Lebensmittel schwächt die Menschen zusätzlich. Mit der finanziellen Unterstützung des Außenministeriums der Bundesrepublik Deutschland kann das Malteserhilfskorps ca. 17.000 Flüchtlinge aus dem Landesinneren (IDPs) mit Medikamenten, Kleidung und anderen lebensnotwendigen Gütern versorgen und damit die Grundversorgung der Menschen sichern.

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