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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Nachrichten

Der Malteserorden bereitet hilfseinsatz im Sudan vor


Die Regierung des Malteserordens hat 250.000 Euro bereitgestellt, um der notleidenden Bevölkerung von Darfur, im Westen des Sudan, zu helfen.

„Die bisherige internationale Hilfe reicht in keiner Weise aus, um Tausende von Menschen vor dem Tod durch Erschöpfung und Entbehrungen zu bewahren“, erläutert Albrecht Freiherr v. Boeselager, Großhospitalier des Malteserordens (Minister für Gesundheitswesen und Humanitäres).

„Wir wollen damit den Einsatzdiensten des Malteserordens (ECOM) und seinen operativen Einheiten die Möglichkeit geben, die notwendigen Hilfsgüter zu erwerben und weiteres Personal in den Sudan zu entsenden“.

In der Region von Darfur lagern Hunderttausende von Menschen entlang den Straßen. Ihre Häuser sind niedergebrannt worden, ihre Dörfer und Ernten zerstört. Sie benötigen dringend Nahrung, Wasser und ärztliche Versorgung. ECOM ist eine der ganz wenigen internationalen Hilfsorganisationen in Darfur, die dafür sorgen, dass die notleidenden Menschen Wasser und Nahrung erhalten und ärztlich versorgt werden.

Wer den humanitären Einsatz des Malteserordens im Sudan unterstützen will, kann diese durch eine Überweisung auf das nachstehende Konto tun:

Banque Belgolaise Bank, Cantersteen 1, B – 1000 Brussels

Account N° 603-1050582-19 (EUR)

Swift BLGO BE BB

IBAN: BE 39 6031 0505 8219

Beneficiary ECOM

Reference: Sudan (Dafur)

Seit Februar 2003 konnte man beobachten, wie sich der Konflikt in der Region von Darfur immer weiter ausbreitete. Über 10.000 Menschen sind dort ums Leben gekommen. Nach Feststellung der Vereinten Nationen hat der grausame Angriff gegen die Zivilbevölkerung eine der größten humanitären Krisen der letzten zehn Jahre ausgelöst. Über eine Million Menschen mussten fliehen. Nach inoffizieller Schätzung haben 180.000 Menschen Zuflucht in Lagern im Nachbarland Tschad gefunden. Die meisten Flüchtlinge leiden unter den Entbehrungen, dem Mangel an Nahrungsmittel, an fehlender Unterkunft und ärztlicher Versorgung.

Das ECOM ist seit 1997 mit zahlreichen medizinischen Programmen im Süden des Sudan vertreten.

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