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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Nachrichten

Fotoausstellung im Serbischen Parlament eingeweiht: „900 jahre im dienste der armen und kranken“.


Anwesend waren 350 Gäste, darunter Mitglieder der Regierung in Belgrad und diplomatische Vertreter. Die Ausstellung bleibt bis zum 30. Juni geöffnet.

In Belgrad ist am vergangenen 21. Juni die Fotoausstellung: „Der Malteserorden: 900 Jahre im Dienste der Armen und Kranken“ eröffnet worden. Als Rahmen für die eindrucksvolle Bilddokumentation über die Aktivitäten und die Geschichte des Ordens dienen die Säle der Nationalversammlung, die dafür, dank des Entgegenkommens ihres Präsidenten, Nebojsa Stefanovic, und des Engagements von Vladimir Marinkovic, des Vorsitzenden der serbischen Abgeordnetengruppe, die die Freundschaft zum Souveränen Malteserorden pflegt, zur Verfügung gestellt worden sind.

„Alle sagten mir, es sei gewagt, für die Ausstellung um die Räumlichkeiten des serbischen Parlaments zu bitten“, berichtete mit einem Lächeln der Botschafter des Souveränen Malteserordens in Serbien, Alberto di Luca. „Die Aussichten auf eine Zusage waren gering, aber andererseits, noch hatte niemand es versucht“, fügte di Luca hinzu und informierte über den Erfolg des Ereignisses. 350 Gäste waren es beim Eröffnungsabend, am Tag des Hl. Johannes Baptist, darunter Regierungsvertreter, Mitglieder des in Belgrad akkreditierten diplomatischen Korps, Vertreter aus Wissenschaft und Kunst und Journalisten. „Der Eindruck war sehr stark“ führte Alberto di Luca weiter aus und hob hervor, wie insbesondere zwei Punkte die Ausstellungsbesucher beeindruckten: die Präsenz des Malteserordens in 120 Ländern der Erde und das eng verzweigte Netz der 80.000 freiwilligen Helfer.

Neben der Austeilung von Essen und der Beschaffung von medizinischem Gerät sammelt die serbische Botschaft auch Geldmittel, um Familien unterzubringen, deren an Krebs erkrankte Kinder in der onkologischen Abteilung des Krankenhauses in Belgrad behandelt werden. In dem Klinikum werden in der Tat viele Kinder aus allen Landesteilen behandelt, deren Angehörige sich häufig genötigt sehen, in ihrem Auto zu nächtigen, vor allem wenn in Belgrad im Winter die Temperaturen unter 0 Grad sinken.

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