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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

Nachrichten

Ungarn gastgeber der regionalkonferenz über Mittel- und Osteuropa


Drei wichtige Jahrestage haben den Großmeister Fra´ Matthew Festing vom 11. bis 15. Oktober nach Ungarn geführt. Die 900 Jahre seit der offiziellen Anerkennung des Ordens durch Papst Paschalis II. (1113-2013), der 85. Jahrestag der Gründung der ungarischen Assoziation des Ordens (1928-2013) und der 25. Jahrestag der Gründung des ungarischen Hilfsdienstes des Ordens (1989-2014).

Der Zeitrahmen der Konferenz in Budapest – an der über 200 Personen aus 12 Ländern teilgenommen haben – hatte allerdings nur wenig Gelegenheit zu feierlichem Gedenken gelassen. Es war ein Anlass, um die in dieser Region Europas entwickelten Ordensinitiativen zu erörtern, nicht zuletzt auch im Lichte des bedeutsamen Beitrags von Ungarn, wo der ungarische Hilfsdienst des Malteserordens (MMSZ) mit der Unterstützung durch 20.000 ehrenamtliche Helfer bei zahlreichen sozialen Problemfällen gefordert ist.

Die Eröffnungssitzung fand im eindrucksvollen Sitzungssaal des ungarischen Parlaments statt. Unter den Referenten war der Vizepräsident des Parlaments, Sándor Lezsák, und der ungarische Vizepremier, Zsolt Semjén. Beide haben die freundschaftlichen Bande und die gemeinsamen christlichen Wurzeln hervorgehoben, die zwischen dem Souveränen Malteserorden und Ungarn bestehen sowie die effiziente Zusammenarbeit gewürdigt, die sich in zahlreichen medizinischen und sozialen Aktivitäten im In- und Ausland entwickelt hat.

„Wir danken dem ungarischen Parlament – sagte Fra´ Matthew Festing – das uns gestattet hat, die Konferenz in diesem Saal abzuhalten, derselbe Saal, in dem am 29. November 2010 mit großer Mehrheit das Kooperationsabkommen zwischen Ungarn und dem Souveränen Malteserorden ratifiziert worden ist. Dieses bilaterale Abkommen ist ein wichtiges Instrument, zur Stärkung und Förderung der medizinischen Aktivitäten und humanitären Initiativen des Malteserordens in diesem Land“.

„Das gemeinsame Handeln zugunsten der Ostdeutschen Flüchtlinge 1989“, sagte der Großhospitalier des Malteserordens, Albrecht Boeselager, „hat die zwischen Ungarn und dem Malteserorden bestehenden Bande, die während des kommunistischen Regimes unterbrochen waren, weiter gefestigt. Heute, dank des unermüdlichen Wirkens von Pater Imre Kozma, Gründer und Leiter des Hilfsdienstes des Malteserordens, kann der Orden in Ungarn Tausenden von Menschen in Not helfen“.

Anhand von Schaubildern konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den Aktivitäten der Ordenseinrichtungen in Albanien, Litauen, Polen Rumänien, Slowakei, Ukraine und Ungarn machen.

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