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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta
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Mission des Souveränen Malteserordens beim UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung dringt auf Drogenprävention

21/03/2018 


DIE UNODC-Konferenz in Wien stellt das Engagement Jugendlicher an erste Stelle

Der Ständige Beobachter des Malteserordens, Botschafter Günther A. Granser, hat am 16.März bei der Kommission für Betäubungsmittel im internationalen Zentrum in Wien einen weiteren Ausbau der Kooperation des Souveränen Malteserordens mit dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) mit Sitz in Wien angekündigt. Der Malteserorden wird versuchen seine Präsenz in der UNODC-Jugendinitiative, einem Programm, das zuerst durch das UNODC-Bereich für Prävention, Behandlung und Rehabilitation vor sechs Jahren ins Leben gerufen wurde und in diesem Jahr vom 12.-14.März stattfand.

Im Rahmen des des UNODC Jugendforums in Wien, das durch die Ständige Beobachtermission des Souveränen Malteserordens unterstützt wird, hatten mehr als 250 internationale Jugendvertreter die einzigartige Möglichkeit, sich zum siebten Jahresforum zu treffen. Durch individuelle Unterstützung, Aufklärungskampagnen, Jugendveranstaltungen und Aktivitäten im sozialen Netzwerk können Millionen Menschen täglich erreicht werden.

„Der Orden ist überzeugt, dass die Jugend die wertvollste Ressource für die Zukunft ist. In eine sichere und gesunde Entwicklung der jungen Menschen zu investieren, ist ein Beitrag für eine nachhaltige Zukunft von uns allen“, so Botschafter Granser. Daher wird der Malteserorden alles dafür tun, um der UNODC-Jugendinitiative und seinen stetigen Entwicklungen eine stärkere Stimme in der Kommission für Betäubungsmittel verleihen und seine Kontakte zu internationalen politischen Entscheidungsträgern zu nutzen, um praktische Lösungen im Kampf gegen die Drogenprobleme zu finden.

Dem weltweiten Drogenreport von UNODC zufolge, machen mehr als 250 Millionen weltweit Gebrauch von illegalen Substanzen, die dramatische soziale und gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, besonders für Familien und Kinder. Aus Sicht der Experten ist der rasche Anstieg von synthetischen Drogen ein Grund zur Sorge. Mehr als 250.000 Menschen sterben aufgrund der direkten oder indirekten Folgend des Drogenkonsums. Die Schäden durch Drogenkriminalität und die Kosten zur Behandlung von Drogenabhängigen überschreiten jedes Jahr 700 Milliarden Dollar.

Aus diesem Grund rufen mehr und mehr Länder weltweit dazu auf, die Drogenproduktion, den Drogenhandeln und den Drogenmissbrauch aktiv zu bekämpfen.

 

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