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Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Hl. Johannes zu Jerusalem von Rhodos und von Malta

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Bahamas verwüstet, Hurrikan „Dorian“ nimmt Kurs auf die USA: Hilfe für betroffene Gebiete läuft an

06/09/2019 


Malteser International, die weltweite Hilfsorganisation des Malteserordens, ruft zu Spenden für die von Hurrikan „Dorian“ betroffenen Menschen auf den Bahamas auf und bereitet erste Nothilfemaßnahmen. Rund 70.000 Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen auf Hilfe angewiesen. Benötigt werden insbesondere sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und Notunterkünfte.

Die Flughäfen sind noch geschlossen, erste Hilfslieferungen kommen aktuell per Boot und Helikopter. Wir gehen davon aus, dass die Flughäfen in ein bis zwei Tagen wieder öffnen werden und Hilfe eingeflogen werden kann. Wir stehen in Kontakt mit der Botschaft des Souveränen Malteserordens der Bahamas und werden sobald wie möglich Verteilaktionen von Hilfsgütern gemeinsam mit der Botschaft unterstützen“, sagt Ravi Tripptrap, Leiter von Malteser International Americas, der den Nothilfeeinsatz koordiniert.

Der Wirbelsturm der stärksten Kategorie fünf war am Sonntag auf die Bahamas getroffen und hatte dort schwere Verwüstungen hinterlassen. Insbesondere die Inseln Great Abaco, Grand Bahamas, New Providence wurden schwer getroffen. Rund 30.000 Häuser sind nicht mehr bewohnbar, die Zahl der Toten hat sich nach offiziellen Angaben der Behörden auf 20 erhöht.
Malteser International bereitet sich zudem auf mögliche Einsätze in den USA vor. Nachdem sich der Hurrikan in den vergangenen Tagen etwas abgeschwächt hatte, wurde er nun vom nationalen Hurrikan-Zentrum wieder auf Kategorie drei von fünf hochgestuft.

Unsere Teams in den USA bereiten sich auf mögliche Krisenszenarien vor, um bei Bedarf die betroffenen Menschen über unsere Netzwerke der katholischen Kirchen zu unterstützen“, so Tripptrap. Aktuell zieht der Wirbelsturm entlang der Küste in Richtung Norden. Millionen Menschen wurden aufgefordert, die Küstenregionen zu verlassen. Insbesondere die US-Staaten Georgia und South und North Carolina sind von starken Regenfälle und Sturmfluten bedroht.

PH: © REUTERS / Dante Carrer

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