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Fakten statt Stimmungslage, Malteser veröffentlichen Migrationsbericht 2021


Der Malteser Migrationsbericht 2021 wirft in seiner dritten Auflage ein neues Licht auf die Migration in Deutschland. Mit seiner faktenbasierten Aufbereitung will der Bericht Impulse für eine sachliche öffentliche Diskussion zu verschiedenen Themen geben und einen aktuellen Überblick über Migrationsentwicklungen vermitteln.

Er analysiert den Einfluss der Migration auf den deutschen Arbeitsmarkt, beleuchtet den Zusammenhang zwischen Menschenhandel und Migration, zieht ein Resümee über die soziale Integration von Flüchtlingen und untersucht schließlich den Einfluss der Coronavirus-Pandemie auf die Integration von Zuwanderern.

“ Auch dieser Malteser Migrationsbericht 2021 liefert zu den ursächlichen Problemen keine Patentlösungen,“ erklärt Karl Prinz zu Löwenstein, Beauftragter für den Malteser Migrationsbericht, in seinem Vorwort. „Aber er will in der Folge der beiden vorhergehenden Berichte aus den Jahren 2017 und 2019 das Anliegen forttragen, der Stimmungslage Fakten entgegenzusetzen und eine Meinungs- und Willensbildung auf dieser Grundlage zu ermöglichen.

Der Malteser Migrationsreport 2021 legt besonderen Fokus auf das Thema „Menschenhandel“, sexuelle Ausbeutung, Ausbeutung von billigen Arbeitskräften, die durch fehlende legale Möglichkeiten der Migration stark gefördert werden. „Die Zahl der Menschen in Sklaverei war noch nie so hoch wie heute“, unterstreicht der Großkanzler des Malteserordens, Albrecht Boeselager, in seinen Schlussfolgerungen, “ Wir schauen bei dieser Problematik viel zu gerne weg. Der Malteserorden hat seit einigen Jahren zwei Sonderbotschafter zu dieser Thematik ernannt. Doch es muss noch viel getan werden, um diesen Skandal mehr in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Der Bericht ist äußerst reich an Schaubildern, Tabellen und Zahlen (deren Quelle meist das deutsche Bundesamt für Statistik oder die Bundesagentur für Arbeit ist), die unbestreitbar die Realität der Fakten widerspiegeln und oft mehr oder weniger gefestigten Gefühlen und Meinungen widersprechen.

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